5. Zug
im Uniformierten Schützenkorps Gifhorn von 1823 e.V.
 
 
       
     
 
  Entstehung 5. Zug

Wilhelm Fricke

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

Ackerbürger Wilhelm Fricke Schützenkönig 1939 aus dem 5. Zug

Am 30. Januar 1933 begann mit der „Machtübernahme“ durch die Nationalsozialisten die Zeit des „Dritten Reiches“. Für das Schützenwesen sollte es in der Folgezeit einschneidende Veränderungen geben. Die Eintragungen im Protokollbuch des Schützenkorps aus dieser Zeit endeten am 21. April 1934. Der letzte Vermerk den Auditeur Carl Dänzer anlässlich einer Vorstandssitzung an diesem Tage eintrug, lautete: „Wegen Schrumpfung der Mitgliederzahl sollen der 8. und 9. Zug aufgelöst und dem 5. Zuge zugeteilt werden.“

Wenn auch die Eintragungen im Protokollbuch endeten, so lief der Schützenbetrieb in Gifhorn weiter. Es waren zwar etliche Mitglieder aus dem Verein ausgetreten, um sich den NS-Organisationen anzuschließen, der Fortbestand des Schützenwesens war jedoch nicht gefährdet. Auch die Schützenfeste wurden bis einschließlich 1939 gefeiert.

 
 
   
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
           
       
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