5. Zug
im Uniformierten Schützenkorps Gifhorn von 1823 e.V.
 
 
       
     
 
  Entstehung 5. Zug

1847 Gründungsjahr

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

Gründungsjahr des 5. Zuges

Durch Mitgliederzuwachs im Laufe der Zeit wurde im Jahre 1847 die Gründung einer weiteren Division erforderlich. Hauptmann C. A. Henninger, der inzwischen das Kommando über den Schützenverein übernommen hatte, ernannte daher am 25. Juli den Kaufmann Jeremias Menke zum Leutnant und übergab ihm die neu gegründete 5. Division, deren Schützen den eingangs erwähnten „dunkelblauen polnischen Rock bis an die Knie mit rotem Kragen“ und den Tschako trugen.

Menke gehörte einer angesehenen jüdischen Familie an, die im vergangenen Jahrhundert in Gifhorn ansässig war und die fast alle mit dem Schützenkorps sympathisierten und zum Teil auch Mitglieder waren. Ursprünglich als sogenannte Schutzjuden in Gifhorn ansässig, erwarben sie nach einer königlichen Erlaubnis vom 30. September 1842 fast alle das Bürgerrecht. Bereits in der ersten Stammrolle des Bürger-Schützenvereins aus dem Jahre 1823 sind die Kaufleute Salomon und Jonas Menke als Mitglieder verzeichnet.

 
 
   
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
           
       
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